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Jackass: Best and Last

One. Last. Ride.

Kinostart: 2026-06-25 Land: Vereinigte Staaten Produktion: Paramount Pictures, MTV Entertainment Studios, Domain Entertainment, Dickhouse Productions
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Noch ein Run, noch ein blauer Fleck, noch ein Lacher, von dem du nicht glauben kannst, dass er es auf die Leinwand geschafft hat. Jackass: Best and Last rast auf einen Abschied zu, der zu gleichen Teilen Chaos, Kameradschaft und kathartischen Abgesang ist.

Jackass: Best and Last (2026) kommt daher wie eine Ehrenrunde, die mit Vollgas gefahren wird – rücksichtslos, laut und seltsam herzlich. Unter der Regie des langjährigen Zeremonienmeisters Jeff Tremaine positioniert sich der fünfte Teil als Abschlusskapitel der Reihe und verspricht einen letzten Feldzug, der das typische Chaos der Crew in ein finales, ungefiltertes Spektakel treibt.

Was Jackass schon immer von nachgemachten Stunt-Zusammenschnitten unterschieden hat, ist die Chemie: eine Clique von Freunden, die Schmerztoleranz in eine Art Slapstick-Sprache verwandelt. Hier bekommt dieses Band zusätzliches Gewicht. Mit Johnny Knoxville, der den Wahnsinn erneut anführt – an der Seite von Steve-O und Chris Pontius – setzt der Film auf das Gefühl, dass das nicht nur Gags sind: Es sind Rituale, Rückbezüge und Insiderwitze, die mit einem Publikum geteilt werden, das gemeinsam mit ihnen erwachsen geworden ist.

Als Action-Komödie, die zugleich wie eine Dokumentation wirkt, liegt der Reiz nicht nur in „Was machen sie als Nächstes?“, sondern in „Warum machen sie es immer noch?“ Die Kamera jagt nicht bloß dem Einschlag hinterher; sie fängt die Planung, die Nervosität, das Lachen zwischen den Takes und das unübersehbare Bewusstsein ein, dass ein Finale die Einsätze verändert. Das Ergebnis ist eine lärmende Zeitkapsel einer sehr spezifischen Form von Unterhaltung – eine, die von Spontaneität lebt und dabei leise die Jahre anerkennt, die hinter ihr liegen.

Das Ensemble bleibt der Motor: Jason ‘Wee Man’ Acuña, Dave England, Preston Lacy und Ehren McGhehey halten die Energie unberechenbar, während die Einbindung von Bam Margera für langjährige Fans eine aufgeladene historische Ebene hinzufügt. Selbst wenn die Stunts eskalieren, ist der eigentliche rote Faden die Gruppendynamik – wie jede Persönlichkeit an den anderen abprallt, bis sich das Ganze wie eine kontrollierte Sprengung anfühlt.

Für Zuschauer, die nach dem ultimativen Jackass-Abschied suchen, rahmt Jackass: Best and Last seinen Irrsinn als Abschiedsbrief, geschrieben in blauen Flecken und Bauchlachern. Es ist eine Erinnerung daran, dass es der Reihe nie um Perfektion ging – sondern um Hingabe, Freundschaft und die Dreistigkeit, die dümmste Idee im Raum in ein gemeinschaftliches Ereignis zu verwandeln.

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Besetzung

Bild © TMDB

Stab

Bild © TMDB

Häufige Fragen

Worum geht es in Jackass: Best and Last (2026)?

Er begleitet die Jackass-Crew, wie sie sich für eine letzte Runde überdrehter Stunts und Streiche wiedervereint – ein kompromissloser Abschied, der die Reihe mit maximalem Chaos beenden soll.

Ist Jackass: Best and Last wirklich der letzte Film der Reihe?

Er wird als fünfter und letzter Teil präsentiert und rahmt den Film als abschließendes Kapitel und Abschied für die langjährige Serie.

Wer führt bei Jackass: Best and Last Regie?

Regie führt Jeff Tremaine, der maßgeblich dafür verantwortlich war, die Mischung der Reihe aus Stunt-Spektakel und authentischem Blick hinter die Kulissen zu prägen.

Welche Darsteller kehren in Jackass: Best and Last zurück?

Zum Line-up gehören Johnny Knoxville, Steve-O, Chris Pontius, Jason ‘Wee Man’ Acuña, Dave England, Preston Lacy, Ehren McGhehey und Bam Margera.

In welche Genres passt Jackass: Best and Last?

Er verbindet Action und Comedy mit einem dokumentarischen Ansatz und zeigt sowohl die Stunts selbst als auch das rohe, unmittelbare Gefühl der Crew bei ihrer Umsetzung.

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